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Die Rolle von Irland in der Europäischen Union

Die Rolle von Irland in der Europäischen Union Einleitung & Hintergrund Irland ist eines der kleineren Mitgliedsländer der Europäischen Union, doch seine Rolle ist keineswegs gering. Oft denkt man bei der EU zuerst an große Länder wie Deutschland oder Frankreich. Dabei spielt Irland seit dem Beitritt 1973 eine wichtige Rolle – wirtschaftlich, politisch und sozial. Das Land hat in den letzten Jahrzehnten einen beeindruckenden Wandel durchgemacht. Von der einst agrarisch geprägten Wirtschaft entwickelte sich Irland zu einem modernen Standort für Technologie, Pharma und Finanzdienstleistungen – stark unterstützt durch die EU-Förderungen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen profitieren massiv von europäischen Programmen. Politisch zeigt Irland häufig eine ausgleichende Haltung in EU-Fragen, etwa bei Diskussionen um Steuerpolitik oder bei der Bewahrung des Binnenmarktes. Die besonderen historischen und geographischen Bedingungen, etwa die Nähe zu Nordirland, machen Irland...

Irland: Soda Bread – ehrliches Brot ohne Schnickschnack

  Irland: Soda Bread – ehrliches Brot ohne Schnickschnack Irisches Soda Bread ist kein Foodtrend, kein Lifestyle-Gimmick, kein Brot für Instagram. Es ist schlicht Brot. Seit knapp 200 Jahren steht es in Irland auf dem Tisch – morgens mit Butter, mittags neben einer Suppe, abends zum Irish Stew. Kein Hexenwerk, keine zehn Zutaten. Mehl, Natron, Buttermilch, Salz. Fertig. Warum Soda statt Hefe? Die Iren im 19. Jahrhundert hatten ein Problem: schwacher Weizen mit wenig Gluten. Für klassische Hefeteige völlig ungeeignet. Die Lösung? Backnatron. Oder, wie es offiziell hieß: bicarbonate of soda . Zusammen mit Buttermilch entsteht Kohlendioxid, das den Teig auflockert. Das Ergebnis ist ein weiches, kompaktes Brot, das in unter einer Stunde fertig ist. Praktisch, wenn man bedenkt, dass diese Zeit von Hunger und Armut geprägt war. Lange Gare oder experimenteller Sauerteig? Luxus. Es musste schnell gehen, täglich, zuverlässig. Vier Zutaten – unzählige Varianten Das Grundrezept liest ...

Die irische Küche: Tradition, Hausmannskost und ein bisschen Herz

Die irische Küche: Tradition, Hausmannskost und ein bisschen Herz Irland. Wer an die grüne Insel denkt, hat oft Bilder von saftigen Weiden, Pubs mit Musik und einem Pint Guinness im Kopf. Aber das Essen? Eher zweitrangig. Zu Unrecht, finde ich. Denn die irische Küche ist ehrlicher, bodenständiger und oft raffinierter, als man denkt. Kein Schnickschnack, dafür satte Portionen, kräftige Aromen und Rezepte, die über Generationen weitergegeben wurden. Typische Gerichte aus Irland Irish Stew Das Nationalgericht schlechthin. Traditionell aus Lamm, Kartoffeln, Zwiebeln und Karotten. Klingt schlicht, schmeckt aber nach echter Gemütlichkeit. Ein Teller davon nach einem Spaziergang im irischen Regen? Geht ins Mark. Boxty Kartoffelpuffer, aber eben auf Irisch. Außen knusprig, innen weich. Sie werden gebraten oder auch als Teigfladen zubereitet und mit Butter oder Sauerrahm serviert. In manchen Gegenden sogar gefüllt – zum Beispiel mit Käse oder Speck. Soda Bread Ein schnelles Brot, das mi...

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